Trainingsstunden
Es ist für uns sehr wichtig, die Trainingsstunden so zu gestalten, dass jeder Hund und Hundeführer keine „Nummer“ ist, sondern individuell ausgebildet wird.
Kein Hund - und wenn wir ehrlich sind, auch kein Mensch - kann sich über einen längeren Zeitraum hinweg vollständig konzentrieren. Ältere Hunde schaffen dies ungefähr 10 - 15 Minuten lang, jüngere Hunde entsprechend kürzer. Von Welpen kann ich nur ein oder zwei Übungen hintereinander verlangen.
Wichtig ist uns aber, dass sich in den kurzen Trainingseinheiten Hunde und Hundeführer absolut konzentrieren und absolut korrekt und exakt arbeiten. Wir wollen keine Übungen nur „halbwegs“ lernen, um später „nachzubessern“, sondern alles wird von Anfang an richtig gelernt!
Nicht jeder Hund macht dieselben Übungen gleich gerne. Einer liebt das „Sitz“, ein anderer das „Platz“, usw. Wir müssen nun den Ausbildungsfortschritt, abhängig auch von seinem Wesen, bei jedem Hund individuell festlegen.
Genauso gibt es Unterschiede bei den Menschen. Auch das gilt es, bei der Ausbildung zu berücksichtigen.
Es darf weder für den Hund, noch für den Hundeführer Druck oder Stress entstehen. Hundeausbildung muss Spaß machen und in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre stattfinden. Das führt dann auch zum Erfolg!
Zwischen den Trainingseinheiten wird in gezielten Spielen gelernt und die Bindung zwischen Hund und Hundeführer vertieft.
Selbstverständlich kommt auch die Theorie bei uns nicht zu kurz, denn vor allem für Hundeführer-Anfänger ist ein theoretisches Basiswissen, und ein kompetenter Ansprechpartner bei Fragen und Problemen unerlässlich.