Diplomprüfungen, blauer Gürtel & Sparring

admin Januar 21st, 2008

Grüß euch Leserschaft!
Vom Sommer bis jetzt (Mitte Jänner) ist die Zeit richtig verflogen. Ich habe pünktlich mit 01. September zu lernen angefangen und bis zum 20. Dezember nahezu nichts anderes gemacht. Da mich mir ja ein Studium mit 3 Diplomprüfungen (jeden schriftlich und dann, bei bestehen, auch noch mündlich) ausgesucht habe erwartet mich der Spaß von Februar bis April noch ein drittes Mal.

Blick in alte Augen

Über die Weihnachtsferien habe ich den alljährlichen Weihnachtsmarathon hinter mich gebracht, der dann in nach 2x Kärnten und 1x Burgenland in Wien geendet hat. Heuer hab ich die Anja mit zu Großeltern und Stiefmutter gebracht und wir hatten eine sehr angenehme Zeit (nachdem die ganze Weihnachtsgeschichte beendet gewesen ist). In Wien habe ich mich dann dazu breit schlagen lassen und wir haben den Tiergarten Schönbrunn besucht. Und ich muss sagen: ich bin schwer begeistert. Ich glaube als Jugendlicher war ich das letzte Mal und habe das ganze eigentlich nicht soooo toller Erinnerung behalten. Aber die letzten Jahre haben dem Tiergarten sehr gut getan. Mit „Dschungel- Erlebnis-Haus“, vielen Raubkatzen, die man jetzt dank riesiger Glasscheiben WIRKLICH gut sehen und beobachten konnte, über die großen Gehege hat mich das ganze sehr beeindruckt. Auch der Idee für die Tiere jetzt Sponsoren zu suchen und sich „imperialer Tiergarten Schönbrunn“ zu nennen kann ich mich als ÖBWLer wirklich erwärmen.

Sylvester habe ich mit Anja, Mimi, Christoph und Tine gefeiert. War wirklich lustig und kurzweilig. Da ich ja neben Weihnachten eigentlich auch kein wirklicher Sylvesterfan bin war ich dieses Jahr richtig begeistert. Kung Fu Kinder, Raketen und so…

Rückblickend auf 07 kann ich noch berichten, dass im Dezember meine Aikidoprüfung zum 2 Kyo (also blauer Gürtel) bestanden habe. Natürlich bin ich mächtig stolz drauf, auch wenn die Prüfung aus meiner Sicht „ein wenig“ holprig war, und ich wieder einmal froh bin diese Prüfungssache hinter mir zu lassen und mich schlicht und einfach am „bloßen“ Aikido erfreuen zu können, ohne irgendwelche Hintergedanken. Gerade dieses Wochenende habe ich wieder einen Lehrgang hier in Klagenfurt besucht, der sehr lehrreich und unterhaltsam war.

tihi...

Von der Muay Thai Front gibt es auch neues zu berichten: Ich hatte mein erstes Sparring. Nach fast einem Jahr Training habe ich beschlossen jetzt Freitags aufs Aikido zu verzichten und endlich einmal beim MT aufzutauchen um zu sparren.. Ich bin zwar Ende des Sommers, ich glaube gleich zu Beginn des Septembers, zu den Fortgeschrittenen (der höchsten Stufe im Center) aufgestiegen, aber die Aikidogürtelprüfung (jetzt mit 3 Trainings, was ja grundsätzlich traumhaft ist) und auch die Diplomprüfungen haben beide von meiner Energie gezehrt, so das ich nur 1-2x die Woche zum MT gehen konnte. Na ja… neues Jahr, neue Motivation, neue Zeiteinteilung. Weniger Aikido mehr MT jetzt bis zum Frühling einmal. Ich also dort mit leicht flauem Gefühl hinmarschiert, aufgewärmt und dann begonnen. 2 Minuten sparren, dann 2 Minuten Pause und dann gegen den nächsten 2 Minuten. Begonnen hats mit da Sandra (Kickboxmeisterin) eh noch sehr freundschaftlich und locker, weiter ists gegangen mitm Rene „High Tower“, der mir eine ganz heftige, linke Gerade reingedonnert hat und dann schließlich schon recht tough mitm Hannes und besonders mitm Stephan (ich sage nur rechte Schwinger…). Mein Trainer, Dominik, ist am Rande gestanden und hat beide Seite gelobt und mit Tipps versorgt. Mein Tipps waren meistens: „Nimm die Hände hoch!“, „Deck ordentlich!“ und „Hör auf nach den Fäusten zu fassen, dass hier ist ja kein Aikdio!“ Besonders letzteres ist ein guter Tipp gewesen, da meine eigenen Hände ja in 12 Unzen Handschuhen gesteckt sind mit denen ich mir nicht mal den Mundschutz gescheit rein tun konnte, geschweige denn irgendwelche Hände fassen. Da merkt man auch die Nachteile von Cross Training. Am Schluss war ich dann schon richtig fertig und gerade meine aller letzte Partie gegen den Rene hat sich dann gezogen und die 2 Minuten sind mir ewig vorgekommen.

Als ich dann schließlich bei der Anja ins Bett gefallen bin, war ich so erschöpft wie schon sehr lange nicht mehr zuvor in meinem Leben. Glaube die 42 Stunden durch wach sein wie ich aus Japan zurückgekommen bin, waren ungefähr die gleich Liga von Erschöpfung. Am Samstag bin ich dann aufgewacht und mein Körper ist noch immer unter Spannung gestanden. Habe jeden Muskel vom Scheitel bis in die Zehen gespürt. Wohl ein Zeichen meines Körpers, dass er etwas vollkommen Neues und Ungekanntes geleistet hat. Weh hat mir nichts getan außer meinem Kopf. Jedes mal wenn ich mich bewegt habe, hat er ein wenig geschmerzt. Den ganzen Samstag und Sonntag. Die Linke die mich da zurück taumeln hat lassen hat da wohl ihre Spuren hinterlassen. Na ja… jetzt weiß ich wenigstens wie sich so was anfühlt und _warum_ man die Hände brav oben halten sollte, auch wenn man noch so müde und außer Atem ist. *g* I know you are tired. Be tired later!

Zum Abschluss noch etwas friedlicheres:

Meine Order of the Skype Runde, die ebenso Ende Sommer angefangen hat, ist letztes Wochenende zu Ende gegangen. Die gesamte Dale Saga (rund um die Befreiung Randal Morns) haben sie durchgespielt und schlussendlich Dagger Falls von den Zhentarim befreit und den rechtmässigen Herrscher zurück auf seinen Thron gebracht. Auch wenn mir das Spielleiten eindeutig nicht soviel Vergnügen macht wie das selber spielen, so muss ich doch sagen, dass mir die ganze Geschichte sehr gut gefallen hat und ich auch mit meinen Spielern, die sich stets brav eingebracht haben, sehr zu frieden war. Ewig wird mir wohl Gragak in Erinnerung bleiben, die mit ihrem Sword of the Dales grundsätzlich mehr Schaden gemacht hat, als die Gegner Hit Points gehabt haben. *s* Vielleicht mache ich ja mal eine Fortsetzung.

In diesem Sinne: Hoffe euch geht es gut und wir sehen einander bald wieder.

Ciao!

Morgens halb Sechs in Kärnten

Nach meiner ÖBWL Diplomprüfung konnte ich ein paar Nächte nicht ausschlafen, weil ich noch zu aufgekratzt war. Einmal bin ich aufgewacht, habe die Rollos hochgekurbelt und die schneebedeckte Gerlitzen im Licht der aufgehenden Sonne angesehen. War ein ergreifender Anblick und ein besonderer Augenblick in meinem Leben.

Der Herbst ist gekommen…

admin Oktober 9th, 2007

Nach längerer Schaffenspause möchte ich es heute nutzen, dass ich weit vor meiner Zeit aufgewacht bin und es hier in Klagenfurt so richtig herbstlich regnet und nebelig ist. Jetzt weiß ich wieder woher der Ausdruck “Morgengrauen” stammt. Den Grau ist es wirklich wenn ich aus dem Fenster blicke. Zum Glück habe ich mir aus dem Sommer viele, viele Sonnenstunden und auch angenehme Musik (nur anhören, das Video selbst ist nicht soooo aufregend) mitgebracht die mich über den Winter und all das Grau bringen sollen. Die Vigilante Safari Mafia ist ein sehr gutes Beispiel dafür. *s*

Abends am Meer

Der Sommer war seeeehr fein. Nachdem ich pünktlich Ende Juni zu arbeiten aufgehört habe bin ich bald einmal mitm Roman zusammen zum Rototom Reggae Festival nach Osopo gefahren, wo wir uns 48h durchgehende Reggae Musik gegeben haben. Zu unserem Glück sind wir nicht früher gefahren, weil es in der Nacht davor jede menge Zelte weggestürmt hat (ich bin fast am Parkplatz versunken mit meinem Wagen). Die BühneDoch während wir dort waren hatten wir eigentlich ziemliches Glück mit dem Wetter und so war ich sogar einmal im Tagliamento “baden” (war eiskalt, aber ich wollt nicht duschen gehen. Festival halt. *sss*)

Das drum herum um die Konzerte war auch sehr fein. Verschiedene Küchen (von der Pizza-backenden Hippie Kommune, bis zu Senegalesisch, Indisch, dem Tee&Honig-Gebäck-Laden, bis zu normalen Fastfood gab es alles), Yoga- Workshops, Perkussion (Trommel)- Seasions, je nach Trommelart des Herkunftslandes, uvm. Recht unterhaltsam das alles. Vor allem die vielen endentspannten Leute aus ganz Europa waren teilweise schon eine Show. Hippies, Reggae-Fans und Weltreisende aus der ganzen Welt. Ich habe sogar eine Kärntnerin kennen gelernt die gerade aus Indien kam und für den Sommer durch Europa zieht ehe sie wieder gen Osten reist. Und was ich gesehen habe? Catch a Fire, Gentleman und viele, viele, viele Bands mehr, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann (zu heftig gefeiert). Aufgefallen sind mir die zahlreichen Künstler die extra aus Jamacia angereist sind um hier aufzutreten.

Bevor ich allerdings nach Osopo gefahren bin, war ich in Osimo (bei Ancona) um dort an einem Aikido Lehrgang teilzunehmen. Direkt nach meiner Aikidopause hat es natürlich gedauert bis ich wieder “drinnen war” (schon zack was man so in ein-zwei Monaten wieder “vergisst”), aber dann nach der fünften oder sechsten Technik war “es” wieder da. Der Lehrgang selbst war leider kein Takemusu Lehrgang und das hat man einfach gemerkt, aber es war schön wieder einmal ein bisschen herum zu kommen und mit alten Bekannten zu feiern, sowie neue Bekanntschaften zu machen. Ein bisschen viel getrunken habe ich in den zwei Tagen, aber die Ehre der trinkfesten Österreicher wurde erfolgreich verteidigt. (Wir waren wiedermal die allerletzten die gegangen sind).

Sehr traurig habe ich die Abwesenheit von Ivo gefunden, der heuer ja bei einem schweren Autounfall gestorben ist. Besonders bei Georgi hat man gemerkt wie sehr ihn der Verlust getroffen hat. Ich hab den festen Griff und diese ausdrucksstarken Augen sehr vermisst auf diesem Seminar.

Nach der SchlachtNach der SchlachtDoch zum Glück gibt es auch noch erfreuliche Dinge zu berichten. Mit Günther der heuer wegen seines Praktikums in Deutschland nicht am See sein konnte, waren wir in den Betriebsferien Paintball spielen, welches heuer recht hart und schnell gespielt wurde. Nur zu acht und mit den Worten “ihr kennts euch eh schon aus” in den Wald entlassen, gab es keine Regeln aller “unter 6m darf nicht aufeinander geschossen werden”. Aber nachdem wir ja echte Kerle sind (*g*), hatten wir einen “Mordsspaß” und 8.000 Kugeln und vier schweißtreibende Stunden später waren wir KO, aber glücklich. Einmal hab ich so einen richtig schönen “Headshot” kassiert (siehe Foto), der mir die Farbe durch den Helm durchgedrückt hat. Wääääääähhhh schmeckt das Zeug ekelig. (Ist aber nur Lebensmittelfarbe). Also: Seid gewarnt. *zwinker*

Yammi!

Mai glaub ich war es als ich mitm Frodo Fallschirmspringen (Tandem), was auch ein ziemlich kewles Erlebnis gewesen ist, war. Leider war das Fallen und runtergleiten in weniger als einer Minute vorüber, doch es war einzigartig schön und als ich unten gelandet bin wollte ich am liebsten gleich noch einmal hoch.

Coming down!!!

Nachdem ich in der Zeit eher Stress gehabt habe, bin ich gar nicht zum nervös werden gekommen und was ich da gleich so machen werde ist mir erst im Flieger geschossen, als plötzlich die Türe aufgegangen ist und der erste Windstoss hergefegt hat. Doch der Ausblick beim Fallen war so einmal schön, dass ich den Traum vom fliegen nun um einiges mehr zu schätzen weiß.

Velden bei NachtIm Badesommer bin ich dann ziemlich viel mit da Anja am See gelegen, wir haben einige (Frei-)Bäder am Nordufer ausprobiert und viele schöne Sonnenstunden gehabt. In Velden ein bisschen fortgegangen, Boot gefahren und eine wunderbare Zeit verbracht.

Später dann im August bin ich schließlich durch die Schweiz, Frankreich und die Niederlande gezogen.

In der Schweiz haben wir (Anja und ich) den lieben Kenshin besucht (und den Monte Blanc gesehen), haben viel zu viele Kebabs gefuttert, Genf angesehen, das Venedig von Frankreich (Ancie, oder so) und einiges mehr gemacht. Kewler weise war mein alter Bekannter Heimdall auch in Genf um ebenso wie da Mario beim Cern zu arbeiten. Das ganze hat dann in einer “Celtic-Party” geendet, auf der ich mich mit Isländer “angefreundet” habe, die mir sofort Haifisch-Schwanz (oder vielleicht doch Flosse?) zu essen gegeben haben. Die Jungs haben den zwar auch brav gefuttert, aber nach einem Stück hatte ich einen derart ekeligen Ammoniak Geschmack im Mund, dass ich das zweite Stück abgelehnt habe. Dieses tolle “Aroma” hat sich bis am nächsten Tag zumittag in meinen Geschmacksknospen gehalten. Niiiiieeee wiiiiieeeedddddeeeerrrr! Aber kewle Party insgesamt, denn neben jeder Menge harten Getränken gab es auch einen “Piper” (der sogar ein echter Schotte war, soweit ich mich erinnere), der weltklasse auf seinem Dudelsack gespielt hat. Echt gut der Mann. Hochachtung.

In Frankreich waren wir dann beim Sylvain in Lyon und haben uns die dortige Basilika (eine von den drei großen in Frankreich) angesehen, waren einkaufen, im Zoo und vieles mehr. Nach zwei Tagen sind dann noch Rene, Sandra und Marcel zu uns gestoßen (was zum Auszug unseres Gastgebers geführt hat *g*) und wir haben sechst die Stadt unser gemacht. Sind auf den Weberhügel gegangen (oder genauer gesagt gefahren), durch das Künstlerviertel spaziert (tolle Graffitis) und (was mir am besten gefallen hat), haben gemeinsam gekocht. Hier war die Zeit schnell vorüber und ich bin gar nicht dazu gekommen mitm Sylvain Taiji zu gehen, wobei mich das doch sehr interessiert hätte…

Soooo langsam werde ich schreibfaul wie ich merke. Aus diesem Grund nur noch ein paar Fotos zum Abschluss.

Am Weberhügel bei Nacht

Ich hoffe es geht euch soweit fein und wir uns jetzt (nachdem ich mich das erste Mal (und hoffentlich das letzte) an der Finanzierungsdiplomprüfung versucht hab) wieder öfter sehen und hören. :-)

Ciao Leserschaft!

LoveBoat

Genitalien, Polizei und der Gladiatorenkampf

admin Mai 27th, 2007

Grüß euch Leserschaft!

Vergangenes Wochenende hatte mich mein Muay Thai Trainer eingeladen auf ein Krav Maga – Seminar mitzufahren, wo die Krav Maga Maor (puristisches Selbstverteidigungssystem, dass Effizienz als einziges Ziel verfolgt) Trainer von Österreich mit einem Haufen weiterer Leute treffen um sich dort austauschen und miteinander zu trainieren.

Panorama vom Hof aus

Das ganze fing an, dass wir um 5:30 aus Klagenfurt losgefahren sind und dann recht bald im Salzburgerischem waren und über Bischofshofen und kurvige Bergstraßen weiter nach Hintermoos kamen, wo wir uns in einem top, ehemaligen ÖSV- Hotel einquartierten. Kaum angekommen bin ich dort also mit 2 Taschen in die Hotellobby und von dort nahezu ungebremst in den Frühstücksraum (bzw. Speisesaal) gestürmt … und ich war auf einer Metaler (Dark/Heavy/Goth/Death/… Metal) Convention… äh… nein! All die Leute, ganz in Schwarz gekleidet, waren viel mehr Krav`isten (oder so…). Und als richtige Self Defencler gehört das böse Schwarz natürlich voll dazu. Auf vielen T- Shirts stand auch PSV zu lesen, was mich zu diesem Zeitpunkt aber nicht weiter beeindruckte, oder stutzig machte.

Es gab mehrere Trainings pro Tag (2 Vormittag, 2 Nachmittag, 1 nach dem Abendessen) und neben Krav Maga, konnte ich noch Thai Boxen und vor allem auch Escrima (philipinschen Stock- bzw. Messerkampf) kennenlernen. Tihi! Krav Maga habe ich dann bald festgestellt, legt wirklich keinen wert auf Finesse, oder Technik, dafür ist es total leicht zu „lernen“. Wobei ich ehrlich gesagt etwas erschrocken darüber war (schon längst verkraftet mittlerweile), wie oft man sich eigentlich die Genitalien des Gegenübers als Trefferzone Nr. Uno auswählt (da tuts einfach weh…). Ich bin sicherlich kein Zartbeseiteter, aber dabei sind mir dann doch ein bissi die Augen aufgegangen… Er hält dich? Tritt ihm in die Genitalien. Er packt dich? Schlag ihm in die Genitalien. Er… Genau. Knie. Jivis. => Lösung. Das ganze System geht natürlich nicht davon aus, dass man Punkte macht, oder den anderen in irgendeiner Weise schont, oder gar schützt (sogar das beinharte Muay Thai macht das bis zu einem bestimmten Punkt). Nein. Den anderen ZERSTÖREN und dann wegkommen lautet die Devise. Sind aber lustige Leute die das trainieren. Wir hatten verflucht viel Spass dabei.

Nachdem ich, hart wie ich nun mal zu sein pflege, am ersten Tag nix ausgelassen hatte, hab ich mich natürlich schon am Abend auf die Sauna gefreut. Grad frisch ausgezogen und abgeduscht habe ich dann entdeckt, dass es da doch tatsächlich auch ein Dampfbad gibt. Ich also da rein zu dem einzigen Typen da drinnen. Kaum hatte ich mich hingesetzt beginnen immer mehr Leute rein zu kommen bis wir dann bald amal zu sechst waren und die Bude gesteckt voll gewesen ist. Fangen sich die Herren (die sich offensichtlich unter einander kannten) so zum quatschen an. Ich kamot schwitzend am Rande sitzend lausche also gespannt und komm so nach den ersten beiden Sätzen drauf: SCHEISSE das sind hier wirklich alles Kiberer mit dir hier!

Tja… Polizisten … und verdammt viele von denen (einer meiner natürlichen Feinde, als verkehrsorientierter Autofahrer und auch sonst nicht meine Freunde…). Diese ganze Selbstverteidungssache hatte nämlich nicht nur Klagenfurter Studenten angelockt, sondern auch ex Vega Leute, MEK- Menschen (Mobiles Einsatzkommando) usw. herbeiströmen lassen. Es war sogar ein Typ dabei der mal verdeckt ihn als Drogenfahnder unterwegs war. (Hat man mir erzählt)

Nachdem ich mich mit der Tatsache angefreundet hatte, wurde es aber dann doch sehr lustig. Polizisten die kein Amtsschimmel und keine Straßen-Djangos sind, können durchaus ihren eigenen Schmäh haben. (Beim Schlagpadstraining: „Komm schon Josef! Du schaf`st es! Auch wennst nur a dumma Kiwara bist“ und das von einem Polizisten…). Hab mich eigentlich blendend mit denen verstanden.

Am Samstag hat sich dann noch ein persönlicher Traum von mir erfüllt. Nein, ich durfte kein Polizeiauto anzünden! Aber nicht viel schlechter…Die hatten nämlich einen Themenabend über Messer organisiert. Und wenn ich Messer sage, dann meine ich MESSER! Hiebdolche, Stossdolche, FBI Spezialanfertigungen, sogar ein verfluchtes Schwert, … aus der ganzen Welt. Von Eskimomessern, über die winzigen Messern von afrikanischen Einwanderern (extrem dünn, total ungeeignet um etwas zu schneiden, aber so schmal, dass die Klinge zwischen den Rippen kamot durchkommt…). Sogar Rasiermesser scharf geschliffene „Fantasy Dolche“ waren dabei. Diverse Griffhaltungen, Angriffswinkel, Ziele, Geschichten aus dem Leben der Vortragenden, Fotos von leider abwesenden Messern, Taktiken von Messertätern, diverse Klingenschliffe, uvm. Ich glaube, ich bin das erste Mal in meinem Leben in der ersten Reihe gesessen und bin so richtig an den Lippen der Vortragenden gehangen. Das tolle war: die haben die ganzen Teile (Vom Stiefelmesser, bis zum Butterfly (Ballisong), vom Katana bis zum Stoßdolch) durch gegeben. Springmesser, Folder, Tauchermesser,… u name it, ich hatte es in der Hand. War fast so toll wie Porsche fahren. *zwinker* Ein grandioser Abend mit anschließender Party.

Gruppenfoto von den

Auch gleich am zweiten Tag habe ich noch eine weitere wichtige Lektion mit auf meinen weiteren Lebensweg bekommen… ich bin beim Krav Maga mit einem Typen zusammengekommen, der einen Kopf ca. kleiner war als ich, einen großen Bauch vor sich hergeschoben hat, lange brünette Haare, wuscheliger Bart, treu-blaue Augen. Für mich stand dort Softie in großen Lettern auf seine Stirn geschrieben. Tja… SCHMERZEN!… Schmerzen… SCHMERZEN!!! Nie wieder (ich versprechs) werde ich jemanden so leicht abtun. Er war vielleicht nicht der Agilste und auch nicht der Stärkste, doch wo er so lapidar hin gegriffen hat, haben meine Schmerzrezeptoren einen heißen Samba getanzt. Hier ein Nervenbündel, dort ein Muskelansatz, da der Kehlkopf, dort die Nieren, hier die Milz,…usw. Am Schluss wollt ich schon gar nicht mehr hin fassen, vor lauter Schmerzindiziertem Respekt. War aber ein lässiger Kerl (hat Markus geheißen) der das ganze schon seit über 12 Jahren macht. Und Geburtstag hatte er auch.

Am Samstag dann gabs den großen (American) Gladiator Fight, wo man auf einem Autoreifen steht und mit einem riesen Watteohrauskratzer versucht den anderen umzuschmeißen. Leider bin ich direkt gegen den Lokalmatador angetreten und habe nach erbittertem Kampf 3:0 verloren. (Siehe Fotos) Trotzdem ein wirklich lustiges … äh… Ding. Ich würde es sofort wieder machen.

Der Kampf beginnt

Der Gegenschlag...

Und aus...

Ansonsten weiß ich jetzt wieder einmal besser, wie wenig ich eigentlich kann, aber das macht nichts. Es gibt noch soviel zu lernen. Und unter uns gesagt: ich bin richtig geil drauf. :-)

Bis zum nächsten Mal und

Preiste die Schönheit der Welt Bruderschwestern (den es ist Sommer *froi)

April: Graz, Tainach, Fantasy Grounds

admin Mai 10th, 2007

.Im April habe ich dann mein Geburtstagsgeschenk einlösen können und bin mit da Anja nach Graz ins Orpheum gefahren um mir dort ein Akustik Konzert von Subway to Sally anzusehen (Nackt). Es war ein wundervoller Tag und ich war schon seit Jahren nicht mehr in Graz (das letzte Mal auf der Masochismus Ausstellung, als Graz Kulturhauptstadt war). Den Schlossberg, die Innenstadt, den Stadtpark und vieles mehr haben wir uns angesehen, in der alten Münzprägerei gut „österreichisch“ gegessen und noch ein wenig herumgekommen ehe es Abend wurde und wir nach kurzem Zwischenstopp im Jugendhotel dann zum Orpheum fuhren.


Nach einer kurzen Alkopop-Pause (Breezer Orange 4 ever!) habe ich dann die nächste Stunde damit verbracht mir die Leute anzusehen die dann zum Konzert gekommen sind. Total viele Jugendliche. Schwarz nahezu die einzige Farbe, viele tragische Gestalten, später dann auch „Erwachsene“ (sprich Leute die älter sind als ich). Das Konzert selber hat für meinen Geschmack ein bissi langsam angefangen mit Liedern die imho nicht gerade für unplugged geeignet sind. Da ich überhaupt kein großer Unplugged- Fan bin (nix gegen dich Werner), war ich eher kritisch eingestellt muss ich sagen. (habe erst 3 Tage vorher erfahren, dass es diesmal ganz ohne Elektrounterstützung ablaufen wird). Aber nach den ersten 3-4 Liedern ist dann auch der Funke auf mich übergesprungen und die Sache hat mir wirklich zu gefallen angefangen. Gerade einige von den alten Liedern (Kleid aus Rosen, Minne,…) konnten da echt mächtig punkten. Besonders Element des Verbrechens (Marie dein Liebster ist ein Tier), ein Lied das mir früher auf den diversen CDs nicht so gefallen hat, hat mich umgehauen. *summt heute noch nach von damals*
Das Konzert war zwar ganz anders als zB: am Novarock, aber ein Heidenspass war es allemal und die Musiker haben Grandioses geleistet mit wirklich geilen Solos und allerlei „Späßen“.

Stadtparkbrunnen


Gleich im Anschluss an meinen Graz Besuch, ists dann nach Tinje (Tainach) in ein slowenisches, katholisches Jugendgästehaus gegangen, weil ich dort von der Uni aus ein Seminar/Manager- Training/Kurs/ Investition in mein Leben/… machen musste. Eine Woche von (So bis Fr.) war ich dort „eingesperrt“ (von in der Früh bis in die Nacht hinein volles Programm arbeiten + dort Schlafen), wurde in insgesamt 3 Teams „versetzt“ und habe den Bürowahnsinn (mit ziemlich viel Druck) „erlebt“. Nachdem ich mich schon ziemlich genau erkundigt hatte was da auf mich zukommt, habe ich es die ersten Tage locker angehen lassen und mich nicht soviel reingesteigert, wie so manch anderer, was sich als ziemlich schlau herausgestellt hat, aber irgendwann ist mir dann die Sache mit dem ständig „Team“, ständig „zam“, ständig „Rücksicht nehmen“ doch an die Nieren und ich habe einen chilligen Abend mit Internet, Musik, Mannerschnitten und ähnlichen Nice-ities hingelegt um wieder ein bissi aus dem ganzen raus zu kommen und nicht vollends dem Sy*co AG (Name von der Redaktion geändert) Irrsinn . Schon ein Wahnsinn wie schnell man da emotional bei so was einsteigt, wenn das Setting passt. Die Leute haben von nichts anderem als ihren Teams, ihren Aufgaben, irgendwelchen obskuren „es is alles ja sooooo schliiiiimmmmm..“- Gesuddere, Gerüchten, Tratsch,… mehr reden können. Irgendwann ist mir dann am Mittagstisch der Kragen geplatzt und ich meinem Frust darüber Luft gemacht. Die Aussage „Maaaaah!!! Bittschen! Red ma über IRGENDWAS anderes… BITTE! Autos, Titten, das Wetter… egal!“ Was mir für den Rest der Woche (eh „nur“ noch 2 Tage) unsterblichen Ruhm eingetragen hat und ungefähr 500x wiederholt wurde. *kopfschüttel*
Ich war jedenfalls so froh, dass ich dort raus gekommen bin, dass gleich von der lieben Polizei kurz vor Klu wegen zu schnellem Fahren aufgehalten wurde. Aber mit Charme, Witz, einer Schilderung der letzten Tage und einer zum Glück fehlenden Radarpistole konnte ich ohne was zu zahlen aus der Sache rauskommen und ins geliebte Mozartheim ungeschoren zurückkehren.
Seitdem ist wieder Arbeiten angesagt. Aber bald werde ich in die Nähe von Salzburg fahren um dort an einem Lehrgang für alles mögliche (Muay Thai, Grappling, angeblich sogar mit Pistolen schießen.) zu machen. Froi mich schon…

Mit dem Aikido bin ich momentan ein bisschen uneins, weil es da zuviel gibt, was mich stört oder worüber ich mir selbst noch nicht so ganz im Klaren bin. Ich habe mir jetzt selbst einmal ein Monat Pause verordnet um zu schauen wie sehr es mir abgeht und wie ich so ohne den Verein zurecht komme, indem es mir ja grundsätzlich super gefällt und den ich eigentlich nicht missen möchte.

Muay Thai gehe ich jetzt kamote 3x die Woche. Macht mich immer noch ziemlich fertig (Schweißgebadet und Ausgepowert), aber ich hab grad einen Lernschub und bin höchst motiviert da weiter zu machen. Außerdem stellt sich nach dem Training meist ein total befriedigendes Glücksgefühl ein, dass ich sehr zu schätzen gelernt habe.

Des Weiteren hat es in unserer Fantasy Grounds Runde (The Order of the Skype) einige Umstellungen gegeben. Dave & Rene sind ausgeschieden, ich habe meinen Charakter gewechselt und wir konnten 2 neue Mitstreiter (Ancalime und Soma) gewinnen. Wir haben seit der Umstellung zwar erst einmal gespielt (und das nur zu dritt), aber die neue Party macht mir einen guten Eindruck.
Obwohl ja jetzt schon einige Male gespielt haben, gibt’s leider, gerade anfangs, immer (noch) technische Probleme. Aber die Wien, Klagenfurt, Frankreich- Connection ist mir das „Hörts ihr mich?“ allemal wert. Hoffentlich gibt es da noch viele unterhaltsame und spannende Spielsonntagabende. *s* Go you Kenshin!

Ich freu mich schon extrem auf den Sommer und bin gespannt was der so alles bringen wird. Jeah! Sommer!

So (werte Leserschaft *s*), ich wünsch euch eine angenehme Zeit.

Ciao, bis zum nächsten Male.

Und nicht vergessen:
Wer später bremst, fährt länger schnell.

Februar: Aikdio, München/Salzburg, Therme

admin Mai 10th, 2007

Nach langer Schaffenspause hier ein bisschen was aus meinem Leben. 

Ende Februar bin ich nach Eggenfelden gefahren um dort eine Woche lang Aikido zu machen. Dort sollte ich 12 Tage als Uchideshi (Hausschüler) leben & trainieren. Was ich ein bisschen dabei übersehen habe war, dass die anderen Hausschüler einiges am Kerbholz hatten (hatten die Wahl zwischen: Graues Haus mit gefilterter Luft oder hartes (Aikido-)Schülerleben um wieder Disziplin zu lernen). Disziplin hat es mehr als genug gegeben. Grundsätzlich hatte ich mit niemandem ein Problem (es hilft wenn man so 4-5 Jahre älter als die anderen ist und schon „was kann“ (Aikidobetreffend)). Die Zeit war sehr seltsam, weil ich als Uchideshi schon ein absolut anderes Leben hatte als mein typisches Studentenleben.
 
Das ganze hätte in einem Gasuhku (einem Lehrgang, bei dem man als Hausschüler behandelt wird) enden sollen, aber leider habe ich mir bei einer Apothekerin (die auch dort war) eine ganz üble, üble, üble  Darmgrippe aufgerissen. Da ich ja nur auf den Matten des Dojos schlafen konnte und überhaupt kein Rückzugsraum vorhanden war und der Dojoleiter auch keine Freude mit mir und meinem Zustand hatte („Das kommt vom Absinth!“) habe ich das Haus verlassen (müssen) und habe mich in einer Pension einquartiert, was in meinem Zustand ziemlich gefährlich wurde, weil ich fast 2 Autounfälle fabriziert hätte. Von all dem „Aikido ist die Liebe“ habe ich in dem Zustand sehr wenig gespürt und bin mir leider extrem vor die Türe vorgesetzt worden.
 

Am nächsten Tag habe ich dann endgültig eingesehen, dass da nichts zu machen war und bin zu einem Sandkastenfreund (Tissi) nach Weihenstephan (nördlich von München, „der Welthauptstadt des Bieres“, aus der Gegend stammt unser aktueller Papst und hat dort auch gepredigt. Soll sich laut „Insider-Infos“ bereits einen Alterssitz gekauft haben, auf dem er seinen Lebensabend mit seinem Bruder verbringen wollte, ehe Rom andere Pläne mit ihm hatte…  ). Nachdem ich dort mit einer Apotheke, einer Rindssuppe und einer Couch zum schlafen ausgestattet worden war, ging es mir dann zumindest soweit gut, dass wir uns sehr fein über alte Zeiten unterhalten konnten und zum Schluß „Goldfinger“ ansehen mit dem grandiosen Gert Frobe als Bösewicht und einer Frau die „Pussy Galore“ genannt wurde. Ein wirklich erfrischender Abend mit jemand den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Nach den letzten Tagen, in denen ich abwechselnd Körperöffnungen über die Klomuschel gehalten hatte, eine Wohltat für meine Seele.
 

Montags bin ich dann schließlich in Weihenstephan zum Arzt gegangen und habe mir so richtig nette „Darmverschlußkapseln“ geholt, die mich immer über die folgenden Tage gebracht haben, ehe es mich abends immer wieder voll erwischte. Da mein Freund wieder lernen und arbeiten musste (beides an einer Zweigstelle der Münchner TU) brach ich dort nach einem „bayerischen Frühstück“ (Leberkäse für mich. Bier mit anderen feinen Sachen für ihn) und bin an München vorbei nach Salzburg gefahren (was länger gedauert hat als ich eigentlich gedacht hatte) und habe dort bei einer ehemaligen Schulfreundin Unterschlupf gefunden, die in der inneren Innenstadt von Salzburg in einer sehr netten und stylischen Wohnung lebt. Auch dort verflog die Zeit, auch wenn ich beim essen noch sehr aufpassen musste. Immer noch geschwächt, bin ich dann am nächsten Tag mit meiner Bekannten frühstücken gegangen auf die Cafeterrasse (Outdoor-Lounge?) des Hotels Stein. Wirklich empfehlenswert und bei dem tollen Wetter konnten wir, obwohl es erst Februar war, fein zum draußen sitzen.
 

Ohne Süddeutschland und Nordösterreich verlassen zu haben, hatte ich mich soweit auskuriert, dass an die nächste Stufe meines Plans zu denken war. Den am Dienstag kam (wie vorgesehen) meine Freundin mit dem Zug nach Salzburg um mich dann äußerst fachkundig (Lob & Anerkennung) durch Salzburg City und von dort nach Oberösterreich und schlussendlich nach Gainberg zu lotsen, weil wir dort die Tage bis zum Wochenende gemeinsam in einer wirklich erstklassigen Therme verbrachten, für die ich Gutscheine geerbt hatte. Es war schlichtweg wundervoll. Da ich ja immer mit essen zu begeistern bin, kam ich in Gainberg voll auf meine Kosten. Die Thermenlandschaft, Sauna (meinen ersten Aufguss von eigener Hand), Bäder, Kraftkammer („Sie dehnen aber seltsam…“), Massagen und das „Urlaubsflair“ waren bezaubernd. Ich habe sogar Pilates ausprobiert, was dann recht ernüchternd (so für mich als Mann) war. Diese „Frauenübungen“ haben mich ziemlich gefordert. Aber stolz wie ich nun einmal zu sein pflege habe ich die Männerehre (als einzig anwesender Mann) bis zum bitteren (eher muskelzuckigen) Ende durchgehalten.
Auf der Heimfahrt machten wir einen kleinen Umweg um uns Braunau am Inn anzusehen, ehe wir uns dann Richtung Süden wandten und über 160 Teststrecke (zumindest teilweise) nach Klagenfurt zurückkehrten.


Seit März mache ich mein Praxissemester in der Gemeinde VeldenWer näheres hierüber erfahren möchte, soll mich einfach persönlich fragen.

MTV & DnD

admin Februar 5th, 2007

der jaenner war schneller zu ende als ich gedacht hatte. bin noch ein paar mal schifahren gewesen. praedikat sehr fein.

kurz ein aufruf an die masse:
schauts mehr MTV!
ist zu eurem eigenen vorteil!

dort wird eine sprache geschaffen, die sicherlich bald europa ueberrollen wird (und von dort die ganze welt!)

“cliquen rumble im highschool jungle”

und aehnliche stil-blueten, rauschen dort im sekundentakt durch den aether. fuer einen menschen wie mich, der mittlerweile nahezu nie mehr fernsieht, hat das ein unterhaltungspotential, dass nicht zu unterschaetzen ist. *hat sich koestlich amuesiert*

seit mitte jaenner DnD`e ich wieder. dank kenshin, der sich imho echt ins zeug legt, wird ueber fantasygrounds und skype gerollenspielt.

wir spielen mit D20 regeln in den forgotten realms und sind zur zeit in suzail (cormyr)

ist ein moerder spass das ganze. vor allem wenn man denkt, dass unser eSeL eigentlich in frankreich sitzt und der rest von uns ueber waidmannsdorf verteilt vorm PC herumlungert. die ganze sache klappt besser als ich urspruenglich gedacht habe. obwohl wir 4 spieler sind, funktioniert das ganze eigentlich gut und traegt imho sogar ein bissi zum flair bei, weil durch den “engpass” gespraechsleitung (konferenz-schaltung) die OOC gespraeche wegfallen (muessen), damit die leitung fuer die ingame sachen frei ist.

das fantasy grounds ist grundsaetzlich ein feines teil mit dem dank “zeichenbrett”, charakter-verwaltung, wuerfelgenerator uvm die sache recht fluessig laeuft.

bleibt nur zu hoffen, dass wir da am ball bleiben. :)

ciao leserschaft!

bis zum naechsten mal und preiset die schoenheit der welt.

in eigener sache…

admin Januar 21st, 2007

lob & anerkennung:
an dieser stelle moechte gleich als erstes besonders dem hope & dem malte/frodo danken, die sich darum gekuemmert haben, dass man in meinem block wieder kommentieren kann und das die werbung aus der ersten zeile verschwunden ist. go you! danke sehr. :)

now reading:
nachdem ich ein mensch bin, der mindestens 2-3 buecher gleichzeitig liesst, habe ich das “now reading”-plugin wieder deaktiviert. zukuenftig werd ich meinen lese-stoff so in den text einfuegen, wenn es sich gerade anbietet, oder ich empfehlungen/warnungen abzugeben habe.

mein letztes (fertig gelesenes) buch war von r.a. salvator (JA! dem autor der duneklelfen saga mit drizzt do`urden): promise of the witchking, der zweite teil der sellswords geschichte, einem spin off der urspruenglichen serie. artemis entreri der gefuerchtete assassine mit unserem allseits beliebten jarlaxle (schlagfertigster, anmoralischter und kewlster dunkelelfe ever!) erleben ein weiteres abenteuer in vasa (forgotten realms). sehr hochstufiges abenteuer, muss ich gleich als rpgler los werden, aber trotzdem, oder gerade deshalb sehr spannend. wieder einmal sehr kewle kaempfe und viel trockener humor. sehr kurzweilig. ich warte schon heiss darauf, dass da endlich der dritte teil in softcover erscheint…

artemis entreri

im moment lese ich gerade “thud!” von terry prachett, wo sich zwerge und trolle in ankh morpork so ueberhaupt nicht leiden koennen. und sir, commoander sam vimes of the ankh morpork city watch schlimmstes verhindern muss. wieder mal ein guter prachett.

loreena mckennitt:
ist das “album” (an ancient muse) raus gekommen, zumindest hab ichs erst jetzt entdeckt. bissi sehr ruhig und sehr aehnlich die ganzen sachen. ich vermiss lieder wie “the highwayman”, oder “stolen child”, aber sie macht immer noch recht feine musik.

album cover

soooo, ich hoffe ihr vergebt mir die laengere pause und seid mir nicht gram.

bis zum naechsten mal. *winkt*

geburtstag & muay thai

admin Januar 21st, 2007

meinen geburtstag (schon der 26ste), der ja dieses mal ein freitag war, hab mit freundin & freunden (hope, rene, sigrid, guenther, sandra, marcel) im la vista verbracht. weil es leider kein ala cart (oder so) essen gegeben hat, haben wir uns (nach begruessungs-cocktails) auf das buffet gestuerzt. zumindest guenther und ich haben uns einmal quer durch die hauptspeisen gegessen und wo er dann bei den vorspeisen noch kraeftig zugeschlagen hat, hab ich mir bei den nachspeisen nichts entgehen lassen. kurzum wir alle waren uebervoll. nachdem es ja ein “besonderer” abend fuers la vista war (schliesslich hatte ich geburtstag *zwinker*) hatten sie noch extra einen gitarrista angeheuert, der dann dank hope ein geburtstags-songs-medley auf mich angestimmt hat. *huestel* anfangs war ich ein bissi ueberrascht und peinlich, aber insgesamt hat es mir sehr gut gefallen.

am schluss bin ich dann noch ueber den “schauhummer” hergefallen (den einzigen im ganzen lokal) und habe ihn unter anweisung der anderen sehr fachmaennisch zerlegt und aufgegessen. war recht lustig.

abschliessend sind wir noch in den club gegangen wo wir bei whiskey und sonstigen dingen den abend ausklingen haben lassen.

anja + markus

fotos hab ich leider keine gemacht, aber zum gleuck der liebe unplug. wenn ich da zugang dazu bekommen sollte, werde ich das natuerlich hier bekannt geben. :)

am drauf folgenden freitag war dann im club gross feiern angesagt. typisch mozartheim: ein rauschendes fest. so wie in den vergangen jahren auch, haben die sigrid und ich uns zusammengetan und unsere geburtstage gemeinsam gefeiert. viel ist getrunken worden und nicht nur das.
sehr kewle geschenke hat es gegeben. *liebt geschenke ueber alles* eine recht grosse blaue lava-lampe die sich auch leicht lila verfaerben kann, die matrix unlimited limited box (*sss*), eine aikido morihei ueshiba dvd extra fuer mich gesaugt, designed und gebrannt, dvds, whiskey, duft, suessigkeiten und einiges mehr. + einen riesen korb mit frischen, saftigen aepfeln. (mal was gesundes). war schlichtweg weltklasse. irgendwie froits mich jetzt noch und bringt mich zum schmunzeln. :)

ein bisschen einen wehmutstropfen hat es leider dadurch gegeben, dass ein haufen leute nicht gekommen sind, die eigentlich zugesagt hatten. vor allem “alte freunde”, ehemalige schulkollegen, bessere bekannte und uni leute. ich weiss nicht woran das lag, aber irgendwie find ich das traurig.

nichts desto trotz ist fleissig gefeiert worden und nachdem ich dann um halb fuenf entgueltig den club zugemacht hab und mich mit letzter kraft bis um fuenf ins bett geschleppt hatte, gabs da noch immer leut die in die stadt gezogen sind. *sss* bewundernswert…

recht bald nach dem jahreswechsel hat mich dann ein motivationsflash erwischt und ich habe etwas getan, dass ich schon seit langem tun wollte: ich habe einen kampfsport angefangen. muay thai/thai boxen um genau zu sein

nachdem ich durchs i-net gesurft bin und mir saemtliche sachen die ich in klu finden konnte (hapkido, judo, wing tsung, …) angesehen. bei interesse: ich hab die seiten gebookmarkt und geb sie natuertlich gern weiter.

haengen geblieben bin ich dann bei: http://www.fightclub-selfdefensecenter.com/ (achtung! boxen ein bissi runterdrehen). eigentlich wollte ich ja krav maga machen (weil es da auch vormittagstermine gibt und weil mich so ein SV-system an sich interessiert), aber haengen geblieben bin ich dann beim MT (muay thai). einer variante des boxen mit elbogen, knien und tritten. ist ein EXXXTREM anstrengendes training und meine beine sind noch immer blau (zitat: “heute lernen wir low kicks”), aber es taugt mir immens und ich stelle mich eigentlich recht gut dabei an. irgendwo habe ich gelesen, dass bei kampfsportarten die lernkurve viel steiler ist als bei den kampfkuensten. wenn ichs mit aikido vergleiche auf jeden fall.

lustig war, dass ich dort rein gekommen bin, natuerlich noch gar keinen gekannt habe und mich von daher auf einen ruhigen beobachtungsposten zurueck gezogen habe wo ich kampfsport-magazine durchgeblaettert habe. 3m neben mir haben dann die leute ueber o-saft trinken und transportieren angefangen zu reden. da wusste ich, dass das hier kamote leute sind. *breit grins*

ich bin ja im muay thai basics training und nach uns kommen die advanced leute. waerend ich so am rand seil springe, stehen also hinter mir 2 von den advanced leuten und reden so leise was sie ueber silvester und die feiertage getan haben. einer von ihnen erzaehlt so lapidar, dass er einem skin in wien das knie durchgetreten hat, aber keinen stress mit den bullen hat, weil der skin auch keine bullen braucht. also… nette leute, oder? *zwinker* st. ruprecht halt.

mit mir gleichzeitig haben ein typ (david) und seine freundin (claudia) angefangen. wobei er sie die ganze zeit verbessert: “schatzi, du musst…”, “mach doch das schatzi”, … ich glaub an ihrer stelle haett ich ihn schon erwuergt, aber sie nimmt das recht locker. mal schauen wie das weiter gehen wird. *froit sich schon aufs naechste training*

und keine sorge… ich werde wahrscheinlich (!) keine fotos von blauen schenkeln ins netz stellen. *zwinker*

club, trance, aus flugzeug springen,…

admin Dezember 12th, 2006

die vergangene woche hatte ihren hoehepunkt eindeutig am donnerstag. nachdem ich mich schon ein paar tage darauf gefreut hatte hab ich dann am donnerstag mitm johnny endlich meinen ersten oeffentlichen club selbst veranstaltet. das schaf hatte ich bald gefunden und nach ein bissi einer bearbeitung war es auch der oeffentlichkeit praesentierbar. das motto war ebenso rasch gefunden, da es von anfang an klar war, dass es ein chill out club werden wuerde. nur mit meiner playlist hat es ein bisschen laenger gedauert, weil ich mir eingebildet hatte, dass es DIE ULTIMATIVE playlist werden sollte. 2-3h stunden muehsamens ordner fuer ordner durchhoeren spaeter ist sie dann auch “schon” gestanden. hatte aber durchaus seinen reiz. und gelohnt hat es sich ebenso. wir haben dann unsere playlists zusammengeworfen und bis auf ein lied (das wir beide vom pete haben *s*) gab es keine doppel-reihungen.

club plakat

es war auf jeden fall ein denkwuerdiger club mit vielen alten bekannten und freunden (douglas, frodo, michi,…) sowie neuen companieros. zum glueck war nicht sooo hoelle viel los, dass es zwischendurch immer wieder moeglich war mal zu verschwinden und ein bissi auszeit zu nehmen. um sechs ind er frueh bin ich dann noch mitm johnny in die “mozartheim baeckerei” gegangen hab dort fein gefruehstueckt (mit kakao, ei und schinken-semmel), ehe ich dann um sieben vollkommen tod in mein bett gefallen bin und “kurz” bis um halb zwei gepennt habe. die anderen sollen noch bis um halb zwoelf zumittag weitergemacht haben. auch wenn die sylvia noch um fuenf zu mir gekommen ist um mich zum weitertrinken zu motiveren. oi, oi, oi…

um fuenf....

ob es sich finanziel ausgezahlt hat, wird uns da martin erst sagen, aber derweilen schaut es gut aus. war auf jeden fall eine kewle erfahrung. allein den ganzen abend das absolute musik-monopol zu besitzen war ein macht-rausch der sicherlich suechtig machen kann. ;)

am freitag war ich dann mit da anja im felsenkeller essen, weil auswaerts zu essen doch immer wieder was stylisches ist. aber trotz (oder wegen?) seines guten rufes hat mich das lokal sehr enttaeuscht. meine rippalan waren ganz okay (aber duerr und EXTREM wenige), dazu gab es ketchup und knoblauch-sauce + potato wedges, die aber leider extrem salzig waren. dafuer unmengen von ihnen. naja… werds mir merken.

ansonsten hab ich gestern (montag) was ziemlich schraeges erlebt. ich hatte naemlich meinen ersten trance-tanz. ich mache ja schon seit anfang dieses semesters taiqijuan und auch wenn es mir recht schwer faellt, gibt es dabei immer wieder hoehen und momente die mir viel geben. von daher bleibe ich drann und mache weiter. gestern haben wir eine halbe stunde frueher als sonst angefangen und die heilenden laute kennengelernt. dafuer sind wir im kreis gesessen und haben jahreszeiten (die 4 + spaetsommer) mit geschmaeckern, farben (herbst: weiss, winter: dunkelblau/schwarz, sommer: rot), energielinien, dem dazu passenden element (herbst: wind, fruehling: holz, …), charakter-eigenschaften/emotionen, koerperorgangen und den besagten heilenden lauten mitsamt den dazu gehoerenden bewegungen kombiniert. das ganze ist 4.000 jahre alt und stammt aus dem chinesischen dao. den anderen hat es teilweise sehr gut gefallen, ich fuer meinen teil konnte damit recht wenig anfangen, weil es mir einfach zuviel gleichzeitig war, auf das ich haette schauen sollen/koennen/muessen. nur zum herbst konnte ich ueber die charakter-eigenschaften irgendwie zugang finden. sollte mir jemals ein buch ueber die ganze sache in die haende fallen, werde ich das vieleicht einmal nachlesen.

danach ging es weiter mit hatha-yoga, was mich aber auch nicht so umgehauen hat.

und schluss-endlich (vollkommen unangekuendigt) kammen wir dann zum “trance-tanz”. ein raum mit vielleicht 20 leuten die um eine kerze in der mitte im kreis stehen, dazu monotone (sehr rythmische und beruehrende) musik, und stets die selben bewegungen (energie wird vom bauch zum herzen “geschauftelt”, eine hand wird ausgestreckt und deutet (ebenso auf herzhoehe) mit der handflaeche nach oben, ein bein wird vorgestellt und die huefte durchgedrueckt, waehrend das zweite bein nur noch auf den fussballen steht und gerade durchgestreckt ist). eine teilnehmerin hat das dann im nachhinein beschrieben als “… und ploetzlich stand ich am gegenueberliegenden ende des kreises und wusste nicht wie ich da hin gekommen war.” bei mir war es eher so, als ob sich in mir etwas geoeffnet haette und mich mit “schlichter”/schierer freude erfuellen wuerde. die bewegungen kamen von selbst und es hat freude bereitet sie zum takt der musik wie von selbst auszufuehren.

das war wieder 5x ehe wir eine abschlussuebung gemacht haben (um die linke fuss-spitze drehen) und dann langsam zu einem ende gekommen sind.

ich habe das ganze als sehr ergreifend empfunden.

vielleicht gehe ich anbsehbarer zeit einmal fallschirmspringen mitm frodo undm guenther. mal sehen ob die das im winter auch machen, oder ob wir dazu auf den sommer warten muessen. ich denke mir: allein der aussicht wegen wuerd sich der fruehling, oder frueh-sommer schon besser anbieten. aber ehe wir das wieder auf endlos verschieben, moechte ich es lieber gleich machen.

wir werden sehen…

preiset die schoenheit der welt bruderschwestern!

zagreb, gruener guertel, november

admin November 23rd, 2006

gruess euch leserschaft!

heute “volkswirtschaftspolitik”-vorlesungs-pruefung geschrieben und bin sehr gespannt ob das hingehauen hat. dann war ich noch in der USI-kraftkammer um ein bissi zu laufen und meine schulter zu bewegen (die ja leider seit dem sommer sehr kaputt/verstellt ist). jetzt am nachmittag wollte ich eigentlich ein bissi was lesen (Kinder des Lotos, ein rollenspiel hintergrundbuch ueber vampire in asien), aber irgendwann sind mir die augen zugefallen und so hab ich verschlafen zum feldenkrais zu gehen. doch jetzt bei schoki, kerzenlicht und kamoter musik (blumentopf) blog schreiben ist eine recht gangbare alternative. *s*

blick auf zagreber altstadt
(dies hier wurde mit einem tag verspaetung gepostet, da ich noch die fotos ins netz stellen wollte)

am 10.11. bin ich wegen eines lehrgangs von shihan corallini nach zagreb gefahren. war ein kewler lehrgang, der mir besser als der letztes jahr in rijeka gefallen hat. es waren wohl ueber hundert leute und somit eindeutig mehr leute als auf den letzten beiden auf denen ich jetzt war. es war sehr angenehm mitm “aikido-club-klagenfurt” hinunter zu fahren. zagreb ist eine recht moderne stadt und ich habe mich sehr ueber die massig oesterreischischen firmen gewundert die man dort so sieht. (bauhaus, generali, spar und billa, liddl, …)

die ganze stadt war sehr sauber und obwohl mein besichtungsdrang nicht immer gut aufgenommen wurde (die chefinnen unseres dojos wollten lieber cafè trinken), hab ich mir/haben wir uns dann *g* doch viel angesehen. den lotrscak-turm, marktplatz, markusplatz + kirche, die kathedrale und einiges mehr.
vorm maksimir

gewohnt haben ich im dojo in einer straße die “maksimir” (=> machs mir *ggg*) geheissen hat, was fuer einige grinser gesorgt hat. wir (martina, franzi, wilfried & ich) waren natuerlich wieder mal zu spaet und so haben wir das dojo nicht gefunden und sind um eins in der frueh dort mit taschen (koffern!!!), aikidowaffen und isomatten+ schlafsaecken herumgestiefelt und haben das haus gesucht. dabei sind wir ueber eine gruppe feiernde jung-kroaten gestolpert, die dann sowas von obernett war, dass es nur noch eine freude war. die haben mit uns dann das dojo gesucht, es gefunden und sind dann mit uns vor der verschlossenen tuere gestanden. einer von denen ist dann eingestiegen und hat die tuere von innen aufgemacht, waerend seine freundin mit den zagreber-aikidoker telefoniert hat. die bulgaren haben schon tief und fest geschlafen, aber uns freundlich begruesst haben sie dann trotzdem.

im sommer fahre ich vielleicht ans schwarze meer um dort an einer aikido-woche teilnehmen. fein waer`s ja schon… (einladung durch die bulgaren)
bei der grossen “party” bin ich dann ganz unverhofft neben francessco corallini gesessen (dem sohn von paolo, dem stilvertreter meiner richtung in europa). wir haben uns eigentlich ausgezeichnet unterhalten so vom 4ten (kyu) zum 4ten (dan). er ist erst 24 und wird so in 1 jahr mit seinem rechts-studium fertig. ja, heute kann mich sich seine kampfkunst ganz anders aussuchen. sein erstes (holz-)schwert hatte er mit 3 jahren, jugend-anekdoten uvm. war recht unterhaltsam.

letzte woche am freitag war es dann endlich soweit und ich durfte zur 3ten kyo pruefung (gruener guertel, wenns beim aikido bunte guertel gaebe) antreten. vor lauter nervoes hab ich am anfang dinge falsch gemacht, von denen ich mir eingebildet habe, dass ich sie “im schlaf” beherrschen wuerde, aber mein uke/partner (daniel) hat mich zum glueck “gerettet”. *s*

und so ist alles dann doch smooth gegangen. schon ein sehr feines gefuehl, dass sich langsam einstellt. sowas wie selbstbestaetigung und stolz.
ich froi mich zwar schon auf meinen weiteren weg, aber momentan bin ich froh, nicht mehr fuer die pruefung trainieren zu muessen, sondern jetzt wieder ganz unvorbelastet ins training gehen zu koennen.
soooo, dass wars bisher im november.
ich weiss, dass es die beiden neuen eintraege ein bissi sehr viel mit aikido zu tun haben, aber nachdem ich momentan weder ski-fahren noch im strandbad abhaengen kann, ist die bericht-erstattung ein bissi einseitig. *s*

ich hoffe auf verstaendnis.

ciao, einstweilen. :-)

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